Hinweis: Der Rückblick beginnt mit der Veröffentlichung der Internetseite ab Oktober 2008.

Am Samstag, den 24.10.2008 fand das Cäcilienfest der Chorgemeinchaft in der Hünsborner DGH statt.

Um 17.00 Uhr begann das Cäcilienfest mit einer Messe in der Hünsborner Kirche. Es nahmen die 4 wendschen Kirchenchöre aktiv teil. Wir hatten die Ehre vorne vor dem Altar mit insgesamt 33 Sängern zu singen. Zur Gabenbereitung sangen wir das Lied: Adoremus und zur Danksagung das Lied: Ave Maris stella (Stern im Lebensmeere).

Danach gings in die DGH Hünsborn. Hier traten wir als 5. Chor mit den Liedern: Ich hör die Stimme sowie dem Lied: Dona nobis pacem auf. Dabei wurden wir am Klavier von Tobias Fischer begleitet.

Nach ein paar fröhlichen Stunden gings dann um 23.00 Uhr wieder mit dem Bus zurück nach Hause.

Am Mittwoch den 29.10.2008 hatten wir mit 31 Sängern einen Auftritt in der Ottfinger Kirche. Anlass war die Goldhochzeit von Hedwig und Erwin Niklas. Wir sangen 2 Lieder.

Das Patronatsfest des heiligen Hubertus am Sonntag, den 9.11.2008 wurden von uns mitgestaltet. Wir sangen die folgenden Lieder: 1. Die Rose, 2. Kyrie, 3. Adoremuns und 4. Lob den Herrn der Welt. Wir hatten 40 Sänger plus Chorleiter beim Auftritt.

 

Am 28.11.2008 fand um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores Skt. Hubertus Ottfingen in der alten Kapelle statt. Es konnten 47 aktive und passive Mitglieder begrüßt werden. Nach Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Raimund Niklas wurde in einer Gedenkminute den verstorbenen aktiven und passiven Chor- Mitgliedern gedacht. Es verstarben der ehemalige Chorleiter Siegfried Hüpper, das aktive Mitglied Hubertus Hüpper, die Ehrenmitglieder Vinzenz Halbe und Herbert Sidenstein sowie die passiven Mitglieder Josef Clemens, Lambert Niklas und Engelbert Bröcher. Dann wurden die Niederschrift der Generalversammlung und der Jahresbericht von Schriftführer Michael Stracke vorgelesen. Des Weiteren folgte der Kassenbericht von Kassierer Markus Ortolf. Im Grußwort des Präses Pfarrer Ludger Vornholz warb dieser für eine neu zu gründende Schola, einem kleinen Chor, um die Mithilfe des Kirchenchores. Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Michael Stracke als Schriftführer und Manfred Feldmann als 2. Kassierer für weitere 4 Jahre wiedergewählt. Unser aktiver Sänger und Ortvorsteher Hubert Halbe verlas dann eine Chronik vor vor 60 Jahren. Immer wieder ist es interessant alte Erinnerungen wieder aufzufrischen. Zum Abschluss wurde einige Sänger für ihre rege Probenbeteiligung mit einem Präsent belohnt. Alois Wurm fehlte bei keiner Probe, eine Fehlstunde hatte Otto Koch , zweimal fehlten Robert Jung, Josef Eich, Engelbert Halbe, Markus Ortolf, Karl Josef Fischer, Bernd Kirmeier, Alois Selter und Raimund Niklas. dreimal fehlten Hugo Fischer, Herbert Hüpper Gerd Niederschlag, Alfons Fischer und Manfred Feldmann. Begrüßen konnten wir in diesem Jahr 2 neue Sänger, es sind Mike Ochmann und Marvin Grebe. Für 2009 ist neben den normalen Auftritten auch die Teilnahme an einem Volksliederwettbewerb in Olsberg fest eingeplant.

 Hier ein Bild mit dem Vorstand, Neusänger Mike Ochmann (hinten rechts) und vorne die 3 Jungsänger Christian Schrage, Marvin Grebe und Philip Rüsche.
Zum Hochfest am 1. Weihnachtstag trafen wir uns mit 41 Sängern in der Kirche. Wir sangen folgende 4 Lieder: 1. Sagt allen Völkern (die 3. Strophe wurde von Alfons Fischer auf Weihnachten umgeschrieben), 2. Als die Welt verloren, 3. All night all Day (Solo von Dominik Schönauer) und 4. Transeamus. An der Orgel wurden wir von Tobias Fischer begleitet. In der Predigt nannte uns Pastor Vornholz einen Engelchor weil wir von oben (der Orgelbühne) herab singen würden.

Zur diesjährigen Winterwanderung trafen wir uns am Sonntag den 28.12.2008 um 14.00 Uhr an der alten Kapelle. Mit insgesamt 26 Personen gings los Richtung Hünsborn. Dort erwartete uns  Dieter Eichert am 1. Rastpunkt mit Glühwein und Kaltgetränken „Enten“. Weiter gings an der Autobahn entlang nach Bühl. Dort angekommen, wurden in aller Gemütlichkeit einige Bierchen getrunken bis das Abendessen kam. Danach dirigierte Alfons Fischer noch ein paar Lieder mit uns zusammen. Unverhofft „schneite“ auf einmal Hubertus Schönauer mit Familie herein. Er ließ es sich nicht nehmen das Trommellied noch zu dirigieren. Um 22.00 Uhr gings dann mit dem Bus wieder heimwärts.